Nachtgedacht

So sitz ich in der Kälte der Nacht,
Mein Herz sehnt sich nach dir.
So hab ich doch immer gedacht,
Wär ich da und du jetzt hier.
Dein Gesicht streift meine Gedanken,
Der Himmel wird langsam blau.
Doch noch bist du hinter Ranken,
Und ich werd nimmer schlau.
So sinnlich genussvoll die Liebe,
Auch sei ich find sie nicht,
So sehnlichst ich dies auch schriebe,
Es bleibt nur ein Gedicht,
Bis der hellste Funken das Schweigen, die Ranken durchbricht.

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