Nachtstadt

Schwarz die Nacht,
Von Lichtern durchtränkt,
Die Stadt schläft nie.

Fahles Blau,
Aus dem Bildschrim,
Der Leid glänzend erzählt.

Wabernder Kaffe,
Trifft auf ach so müde Augen,
Funktionieren müsste man.

Gedanken gehen stiften,
In eine brenndend schaurige Welt,
Ein kühler Wind weht leise.

Einsame Fenster hell Erleuchtet,
Suchend und ablehnend stehend,
Fassaden sind einsam in Kälte.

(c) Niss-Jannes Jargstorff

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