Wie im Traum in dir

Blick zu lange dich an,
Ich dir nicht entfliehen kann,
Drehst meine Welt,
Gibt nichts was mich noch hält.

Versunken in dir tief,
Mein Herz laut nach Liebe rief,
Dein Wind mich fand,
Deine warme und gar traute Hand.

Wie im Traum in dir,
Während ich mich noch verlier,
Auf dich noch traue,
Uns’re Liebe gern beschaue.

Flüstern deine Augen,
Dass sie immer an uns glauben,
Jetzt mein Herz ergreifen,
Mit mir durch mein Leben streifen.

Ich geb mich dir hin,
Weil ich so gerne bei dir bin,
Mach meine Augen zu,
Doch was ich seh bist immer du.

©Niss-Jannes Jargstorff

 

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