Wellen

Wellen komm’ und gehen,
Doch können nie stehen,
Müssen sich im Winde drehen.

Gepeitscht vom Wind,
Und doch so blind,
Weil sie gefangen sind.

Zielos und gebrochen,
Den Tod gerochen,
Herzen ausgestochen.

Nie Ruhe, keine Pause,
Seele krause,
Es gibt kein zu Hause.

Doch sie nehmens hin,
Haben sie doch keinen Sinn,
Frage mich warum ich bin.

©Niss-Jannes Jargstorff

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