Trunkne Nacht

Renn sinnlos durch die Nacht,
Ist das was mich glücklich macht,
Fall immer tiefer in den Schacht.
Dunkelheit zieht in mein Herz,
Bin komplett erfüllt von Schmerz.

So steh ich schlaflos nur hier,
Im Hintergrund ein leises Klavier,
Als ich hier draußen schon grepier.
Lass mich jetzt am Ende gehn,
Kann ich doch hier so nicht bestehn.

So falle ich immer schneller,
Sehr schon wie das Licht wird greller,
Hier in meinem sell’schen Keller.
Und das Ende rasst mir zu,
Nun find ich mich in völlger ruh.

©Niss-Jannes Jargstorff

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