Mondenschein

Im Mondenschein eine Jungfrau klar,
Nun werden kühne Erwartungen wahr,
Ihre Augen so klar wie der Mond,
Ob sich dieses Wagnis lohnt?

Ihre Blicke treffen mich nun,
Meine Gefühle könn’ nicht ruh’n,
Was soll ich den tun,
Bin nicht mehr immun.

Ihre Augen sind der Mond gewesen,
Doch nun muss ich weiter pesen.
Der Moment ist nun am Ende,
Der Moment ist nun Legende.

Die Hoffnung zerstört,
Sie hatte mich zu stark betört,
Verbrannter Boden bleibt zurück,
Nichts bleibt vom schnellen Glück.

Liebe war das unser Ziel?
War das alles nur ein Spiel?
Nun der Traum zerfiel?
Ertrag ich soviel?

Tränen säumen nun die Pfützen,
Konnte mich nicht vor ihr schützen,
Der Regen fängt an zu fallen,
Meine Trauer wird nimmer verhallen.

Der Mond leuchtet immer heller,
Sein schein scheint immer greller,
Ihre Augen sind Vergangenheit,
Ich leb’ nun mit dem Leid.

Zusammengesunken lieg ich am Boden,
Belogen, Betrogen, verschoben.
Mein Sinn ist dahingeflossen,
Meine Tränen sind vergossen.

Im Mondenschein ein Weinender,
Er liebte jemanden zu sehr,
Seine Tränen spiegeln den Mond,
Man hat ihn heute nicht verschont.

Mondenschein

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