Du fehlst mir

Konnt‘ mich so oft belügen,
Doch dich konnt‘ ich nicht trügen,
Merk du fehlst mei‘m Herz,
Bist der Grund für großen Schmerz.

Du bist nicht mehr hier,
Frag mich: Warum bin ich nicht bei dir,
Denn ich merk: Du fehlst mir,
Siehst nicht wie ich mich in dir verlier.

Fülltest immer meine Leere,
Doch gerad sind deine Flammenmeere,
Denn du bist fortgegangen,
Aber ich bin immer noch in deinem Bann gefangen.

©Niss-Jannes Jargstorff

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