Am Morgen

So zwitschern die Vöglein in mein Ohr,
Morgenluft steigt zu mir empor.
Die Sonne ihre ersten Strahlen sendet,
der Tage Schönheit mich schon blendet,
wünscht dass dies niemals geendet.

Die Dunkelheit weicht Lichter Glanz,
weiß dieser Tag gehört mir ganz.
Der Kälte Mantel langsam taut,
der Tag beginnt zu werden laut,
ein Tag der sich zu seien traut.

So sitz ich hier zur Morgenstund,
zu meine Freude an diesem Tage kund.
Denn Licht erfüllt die kalten Herzen,
Warm wie der Schein tausende Kerzen,
der vergessen macht so alte Schmerzen.

©Niss-Jannes Jargstorff

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